Filiale mit Zukunft!

Warum eine Bank-Filiale gerade für Schüler, Azubis und Studierende Sinn macht.

Warum erfolgreich?

#Checkliste

  • spannende Aufgabe, absolutes Neuland #CHECK
  • motiviertes, kompetentes Projektteam auf Kundenseite und jede Menge Mut und Macherqualitäten #CHECK
  • kein Aktionismus – ein Jahr Projektvorlauf #CHECK
  • Azubis der Sparkasse, die Ihre Vorstellungen einbringen konnten #CHECK
  • ein attraktiver City-Standort #CHECK
  • Vertrauen und Mandat des Vorstandes #DoubleCHECK

Der spot-Job

Wie soll eine Filiale heißen, die nur für 15-25jährig da ist, was soll sie transportieren, aussagen und wie aussehen? Das war eine der Aufgaben, mit denen wir in das Projekt gestartet sind.
#Branding, Naming, Logo

Dann ging´s weiter mit der Startkampagne, der werblichen Linie – und uns war klar, dass wir mit klassischen Sparkassen-Motiven hier nicht weiter kommen. Das wäre für den Aufschlag wohl zu leise gewesen. Also alles anders?!
#Kampagne

Und wie kommuniziert und berät man in der Filiale der Zukunft? Alles digital oder doch was zum Mitnehmen? Und welche Rolle spielt der junge Berater?
#PoS-Maßnahmen, Beratungstools

Fragen über Fragen und die wichtigste haben wir noch gar nicht gestellt: Mit welchen Inhalten und Themen binde ich junge Leute an eine Filiale. Auf jeden Fall nicht (nur) mit dem GiroFree-Konto.
#Contenstrategie

„Mach doch was DU willst!“

Claim und Kampagnenmotive sind eine klare Absage an alles, was vorher da war.

60 Prozent finanz- und sparkassenfremde Themen – die Filiale wird zum lokalen Programmfenster für junge Zielgruppen

Live und lebendig – regelmäßige Events in der Filiale sorgen für Traffic und Akzeptanz

Keine Absender orientierten Botschaften mehr – Produkt- und Finanzthemen werden konsequent aus Sicht der jungen Kunden beantwortet: „Studium im Ausland“ oder „Wohnen in der WG“ als Einstieg für Themen wie Haushaltsversicherung oder Kreditkarte

Digital – Beratungsanlässe und -gespräche werden via WebApp auf dem iPad unterstützt

Laut und ganz schön spooky – damit man es auch auf Facebook liken und teilen kann. Mit klassischen Sparkassen-Motiven hat der werbliche Auftritt nichts zu tun.

Vom Berater zum Programm-Macher

Über großflächige LED-Wände und Events in der Filiale,
via Facebook & Co. oder mittels Gastro- und Kooperationsmarketing – die spot-Filiale ist Sender, Gesprächspartner und Treffpunkt in einem.

Mit welchen Inhalten macht spot Programm und warum?

  • Moods: Bunt pulsiert es auf der Mega-LED-Wand – wie ein Bildschirmschoner oder eine Lavalampe. Stimmung statt Information.
  • Lifestyle & Zielgruppe: Über Bilder und Filmclips wird das Lebensgefühl der jungen Zielgruppe eingefangen. So wird klar, für wen spot da ist.
  • Regionale Inhalte: Themen in der Filiale, die hier vor Ort eine Rolle spielen, als Live-Event, Aktion, Bild- oder Videomaterial. Damit wird die Filiale zum lokalen Schaufenster für alle bis 25 Jahre.
  • Aktionale Inhalte: Die Filiale als HotSpot, Event- und Erlebnisort, wo man sich trifft und coole Dinge erlebt.

spot – bitte eintreten!

  • Angepasste Öffnungszeiten: Lebensrythmus von Schülern, Azubis und Studenten
    (Mo-Fr 12.00 – 18.00 Uhr, Sa 12.00 – 15.00 Uhr)
  • Legere Kleidung: „smart casual“ statt Anzug und Krawatte
  • Persönliche Ansprache: Der Berater sagt „Du“
  • Praxisnah: Junge Berater im 3. Ausbildungsjahr lernen das Management in der spot-Filiale, organisieren selbstständig Veranstaltungen, denken sich Aktionen aus und vieles mehr

spot – ein Konzept mit Erfolg

  • ARNO-Preis Gewinner 2013 – Kommunikationspreis der Sparkassen in Deutschland
  • Deutlich mehr Produktabschlüsse und Beratungsgespräche als jede andere Filiale in der Vergleichszielgruppe, Tendenz steigend
  • Pilotprojekt für die Sparkassen-Finanzgruppe: Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giro-Verbandes, Georg Fahrenschon: „So wird diese Filiale zu einem Zukunftslabor moderner Finanzdienstleistungen. Hier lernen die Auszubildenden von ihrer Sparkasse. Hier lernt die Sparkasse von ihren Auszubildenden. Das nützt vor allem den Kunden. Sie erleben mit allen Sinnen: Hier stehe ich im Mittelpunkt.“
  • Schaufenster und Lernobjekt: Die nationale Aufmerksamkeit der s-spot-Filale führt dazu, dass in den ersten Monaten andere Sparkassen und Verbundpartner nach Göttingen gekommen sind, um Erfahrungen, Tipps und Anregungen mitzunehmen.